Ferien in den Leiserhäusern
Im 1526 Meter über Meer gelegenen Weiler Leis, der zur Bündner Gemeinde Vals gehört, haben wir drei Holzhäuser gebaut – das Oberhus, das Unterhus und das Türmlihus. Diese drei frei stehenden Häuser vermieten wir an Gäste als Ferienhäuser.

Jedes Haus ist exklusiv möbliert und steht für die Gäste zur alleinigen Benutzung bereit. Im Winter führt die Skipiste von Gadastatt hinunter ins Tal direkt an Leis und den Ferienhäusern vorbei. Vom Frühsommer bis in den Herbst sind Oberhus, Unterhus und Türmlihus Ausgangspunkt für zahlreiche schöne Wanderungen. Und das ganze Jahr über sind sie ein wunderbares Refugium inmitten von Bergen, Natur und blauem Himmel.

Wir freuen uns, die Holzhäuser und Leis mit vielen Gästen zu teilen.
Familie Zumthor

 

Leis
Leis ist die höchstgelegene, ganzjährig bewohnte Siedlung der Gemeinde Vals. In Vals wurde ursprünglich Romanisch gesprochen. Im späten Mittelalter wanderten Deutsch sprechende Walser ein. Vermutlich fanden die Walser, die um 1300 die Terrasse von Leis rodeten und sich dort ansiedelten, den Weg nach Leis über das benachbarte Misox. Dort, in Mesocco, gibt es einen Dorfteil mit dem Namen Leis.

Ein rätisches Schuldenverzeichnis aus dem Jahre 1325 belegt, dass damals zwei Ammänner in Vals amtierten: ein Johannes de Valle und ein Wilhelm Lampert de Leisa. Ein Teil der Bevölkerung sprach damals noch rätoromanisch und wohnte mit seinem Ammann Johannes vorwiegend im Talboden bei der Kirche am Platz. Die Leiser Kapelle aus dem frühen 17. Jahrhundert ist dem Heiligen Jakobus dem Älteren, Patron der Reisenden und Wanderer, geweiht.

In Leis leben heute rund 20 Personen und es gibt eine Gastwirtschaft. Zwei Bauernfamilien bewirtschaften die Bergwiesen. Leis ist ganzjährig mit einer Fahrstrasse erschlossen.